Ein Winkel zeigt, wie weit sich etwas dreht. Dreh den Arm, benenne den Winkel, miss ihn mit dem Winkelmesser und finde den fehlenden Winkel.
Kleiner als ein rechter Winkel: weniger als 90°.
Spitz
Kleiner als ein rechter Winkel: weniger als 90°.
Rechter Winkel
Eine rechte Ecke wie beim Buch, eine Vierteldrehung: genau 90°.
Stumpf
Größer als ein rechter Winkel, aber kleiner als eine gerade Linie: zwischen 90° und 180°.
Gestreckt
Eine gerade Linie, eine halbe Drehung: genau 180°.
Überstumpf
Größer als eine gerade Linie: zwischen 180° und 360°.
Volle Drehung
Einmal ganz herum: 360°.
Winkel an einer Geraden ergeben zusammen 180°.
Winkel um einen Punkt ergeben zusammen 360°.
Die Winkel im Dreieck ergeben zusammen 180°.
Ein Winkel misst eine Drehung: wie weit sich ein Schenkel vom anderen weggedreht hat. Winkel misst man in Grad (°). Eine volle Drehung sind 360°, eine halbe 180° und eine Vierteldrehung, ein rechter Winkel, 90°.
Leg den Mittelpunkt des Winkelmessers auf den Scheitel des Winkels und die 0-Linie auf einen Schenkel. Dann zählst du von dieser 0 bis zum anderen Schenkel. Winkelmesser haben zwei Skalen, also nimm immer die, die an deinem Schenkel bei 0 beginnt.
Ein spitzer Winkel ist kleiner als 90°, ein rechter Winkel genau 90°, ein stumpfer Winkel liegt zwischen 90° und 180°, ein gestreckter Winkel hat 180° und ein überstumpfer Winkel mehr als 180°, aber weniger als 360°.
Rechte Winkel und Drehungen lernen Kinder mit etwa 7 oder 8 Jahren kennen, spitze und stumpfe Winkel mit 8 oder 9, und mit 9 bis 11 messen sie mit dem Winkelmesser und berechnen fehlende Winkel.